Sonntag, 25. Juni 2017

Bahn fahren deluxe

Das 1.Klasse Upgrade, Dank ausreichender Bonuspunkte, weil ich oft genug von B nach A und von A nach B gefahren bin, macht es möglich Netflix zu kucken. 
Das WLAN der 1.Klasse ist deutlich besser als das der 2.Klasse. 

Donnerstag, 22. Juni 2017

Der Tag gestern war ...

... viel zu kurz! 
(... oder die Liste der zu erledigenden Dinge zu lang - im kühlen Schrank warten noch drei Kilo Spargel darauf von mir geschält und als Reserve für die spargellose Zeit eingefroren zu werden. Die beiden gestern zwischen Garnelenbecken einrichten und Abendessen machen gebackenen Toastbrote müssen noch geschnitten und ebenfalls eingefroren werden)

Das Garnelenbecken habe ich aber gestern noch fertig bekommen ...

  

... einmal von vorne und ...



... und einmal von der Seite. 
Heute Morgen war all die schönen, kleinen Luftbläschen schon weg. Gut so, aber andererseits auch sehr schade. Das war sehr hübsch.  

Nun hat das Wasser gute zwei Wochen Zeit Garnelen tauglich zu werden. Wenn ich das nächste Mal zum Gatten reise (ich freu mich schon ... an dem Freitag ist ist G20 in Hamburg - ob ich jemals dahin komme, wo ich hin will, steht noch nirgendwo), gehen wir die Haustiere Zwerggarnelen kaufen. Hoffentlich haben sie dann die in Rot/Weiß. 
Eigentlich sollte es das Garnelenbecken erst geben, wenn ich dauerhaft, nicht mehr dauernd kommend und gehend, beim Gatten einziehe, aber der Mann hat es sich anders überlegt. Er wollte jetzt schon Haustiere. Auch gut. Dann sind es unsere und nicht meine ... bedeute weniger Verantwortung für mich 😋.

Bei Verantwortung fällt mir ein: Das Kind hat sein Abi mit 1,8 gemacht. Gefällt uns allen sehr gut und macht mich mächtig stolz auf mein Kind (und mich ... irgendwo unterwegs muss ich irgendetwas richtig gemacht haben bei der Aufzucht meines Jungen).

... ansatzlos ein großer Gedankensprung ...

Den gestrigen Abend haben wir gemütlich auf dem Balkon verbracht. Mit unserem neuen Koch. Ja, nach Sylt (ja, ich schreibe noch etwas über Sylt, aber es war dort so doof, dass ich darüber noch ein bisschen nachdenken muss ... es sacken lassen ... verdauen muss bis ich dafür Buchstaben auf der Tastatur finde) kochen wir nicht mehr selber, wir lassen kochen. 




Wir lassen natürlich nicht kochen, aber wir haben uns einen feinen Kontaktgrill gekauft. Er ist wirklich toll. Er weiß, wenn man ihm sagt, womit man ihn gefüttert hat, wann es mit dem gewünschten Gargrad fertig ist.  
Vorgestern hatten wir großartige Steaks. Gestern gab es Schweinenacken, Schweinefiletspieß, Nürnberger Röstbratwürstchen und Mini Berner Würsten. Eine Spitzpaprika warfen wir auch noch zwischendurch auf den Grill. Heute soll es Hähnchenfrikadellen geben. Das macht er bestimmt auch ganz wunderbar. 

Während wir vor uns hinschlemmten, kam der hier ...


... vorbei. Nett von ihm. 

Genug geplaudert. Vom Lavendelduft, der mich beim Schreiben auf dem Balkon umwehte, total entspannt, werde ich mich jetzt an die liegengebliebenen Arbeiten von gestern und den frischen von heute machen. Ja, ich habe noch Urlaub, aber manche Dinge interessiert das nicht ... 

Mittwoch, 21. Juni 2017

Bevor ich mich vor Verzweiflung ...

... im 10L Garnelenbecken ertränke, weil ich all die kleinen Pflänzchen mit meinen Wurstfingern im Wassergarten einpflanzen muss, schnell nochmal los eine Pinzette kaufen ...

... irgendwas ist...fehlt ja immer ... 

Falls ihr mich sucht:

Ich wasche gerade mit dem Teesieb zwei Kilo Nano Garnelenkies fürs zukünftige Garnelenbecken ... 🙈🔫

... das größere Sieb ist nicht fein genug, um den Kies bei sich zu behalten.

Dienstag, 13. Juni 2017

Der erste UrlaubsMontag in Bröseln


  • Kaffee, Milchkaffeeeimer und Waschmaschine füttern zum Tagesstart
  • mit einem Frühstück für alles weitere gestärkt
  • Gerümpel aus dem Keller geschleppt, ins Auto geladen und zum Recyclinghof gefahren
  • weil es so schön war, wieder nach Hause gefahren, Gerümpel aus dem Keller geschleppt, ins Auto geladen und zum Recyclinghof gefahren
  • weil ich so blöd war und meine Handtasche im Keller vergessen hatte, wieder nach Hause gefahren, Tasche aus dem Keller geschleppt und ins Auto geladen
  • in diversen Läden die Einkaufsliste abgearbeitet
  • auf dem Rückweg beim Gartencenter angehalten und Pflanzen für die Bienen gekauft ... ja, ich kaufe nicht für mich, ich kaufe Futter für die Bienen ... ankucken darf ich sie trotzdem, haben die Bienen mir erlaubt


... ähmmm, ja ... kommt was zusammen ... 


... da kuckten selbst die Koikarpfen ganz erschreckt. 

  • ich entschied mich, nach langem Hin und Her ... wie gut dass der Gatte durchs Strumpfhosen kaufen mit mir an lange Entscheidungsprozesse gewöhnt ist ... unter anderem für eine Rose ...


... und weil ich teilen kann und musste, weil die Rückbank vom Besuch beim Recyclinghof noch nicht zurückgebaut war und es dem Auto dadurch hinten an Höhe fehlte, durfte die Rose vorne bei mir mitfahren ... hübsche Aussicht 
  • als wir vom Parkplatz des Gartencenters losfuhren, hatten wir ein kleines blaues Auto als ziemlich gefährliches Hindernis vor uns ... es fuhr ungefähr so, wie ich mit Rose vor der Nase gefahren wäre, wenn ich hätte fahren müssen
  • zu Hause gab es den restlichen Kuchen zur Stärkung nach all der Schlepperei
  • ich begab mich für mehr als zwei Stunden in den Garten auf den Balkon und baute bei Wind und Regen zuerst einen Rosenknast



Hach! Meine Rose ist so schön ... 


... wenn die Bienen jetzt nicht freiwillig kommen, stellt sich der Gatte mit dem Kescher auf den Balkon, fängt sie ein und tunkt sie alle einzeln in die Blüten ... hat er gesagt. 
  • und verbuddelte danach das weitere Bienenfutter 


... Strauchbasilikum für die Bienen ... zumindest die Blüten ...



... Lavendel und altmodischer Kerbel, der ist für mich ...



... Rosmarin zwischen den Erdbeeren, Thaibasilikum, Zitronenthymian, Spanische Minze, Schnittknoblauch, ich weiß nicht ob Bienen Knoblauch mögen ... Schnittlauch ja, vielleicht merken sie es nicht ... 



... Bienenverführer und noch mehr Lavendel ...



... musste der Gatte extra nochmal los, weil weder die Erde noch die Pflanzen reichten. Schon doof, wenn man die Größe der eigenen Ländereien nicht richtig abschätzen kann. 

Jetzt müssen nur noch Wind und Regen aus und Sonne an, dann wird es sich zurecht wachsen. 


In einer stillen Ecke schlummern noch die ausgesäten Tomaten. Eigentlich schon verworfen, machen sie sich inzwischen doch ganz gut. Manche Dinge gedeihen ohne Aufmerksamkeit und Ansprache besser ... 

PuH! Fertig! War ein langer Tag! 

Montag, 12. Juni 2017

Der Sonntag in Stichpunkten

Der Morgen startete sonnig ...



... und mit einem Besuch des Osterhasen ...


... bis der hier wohnende Herr Rabenkrähe kam und den Hasen vertrieb, ließ er es sich an seinem schattigen Plätzchen gut gehen.


Irgendwie sieht er ein wenig abgegriffen aus. Es ist aber schön, dass er jetzt wieder regelmäßig vorbei hoppelt.  

Danach machten wir uns mit den Fahrrädern auf  den Weg und sahen uns nach neuen Stühlen ... 


... und einem einen Auto um.



Holten uns Anregung für die Umgestaltung des Badezimmers ... 


... uns suchten nach einem sauberen Haustier ... 


... das über alle Massen freundlich ... 


... und kuschlig ist. 



Ich warf danach noch einen neidvollen Blick auf den wundervollen Bauerngarten ...



... und folgte dann dem Hahn, ...


... der von der Henne nicht erhört wurde ...


... zum Ausgang.

Für den allgemeinen Interessenfall - wir waren im Museumsdorf Volksdorf. 


Wieder zu Hause angekommen machten wir uns über den nachträglichen Geburtstagskuchen des Gatten her ...


Ich war sehr gespannt, ob er so geworden war, wie ich es mir ausgedacht hatte. Die Eigenkreation (Erdbeerkäse mit Haferkeksboden) war sehr lecker und auch die erdachten Mengen passten perfekt in die kleine 18er Springform. Zu zweit braucht man nämlich keine großen Kuchen. Lieber öfter mal einen anderen. 

Samstag, 10. Juni 2017

Nein, nein nein, ...

... die Blumenkästen sind nicht leer. 

Ja, ja, ja, sie sind nach der Frühjahrsbepflanzung noch nicht richtig bepflanzt, aber der Kasten der bei der Aussicht vom Bett im Fokus steht, ist bepflanzt.



Dort wohnen die Erdbeeren und die geben optisch nicht viel her, tragen aber eine ganze Menge in diesem Jahr.


Das ist die Sicht auf den anderen Kasten vom Esstisch aus. Auch hier recht üppig. 

An dieser Ecke musste ich im letzten Jahr hilflos zu sehen wie eine Amsel eine dicke, fette rote Erdbeere meuchelte ...


Wie üblich hat sie die Erdbeere fast zur Hälfte zerhackt und sich dann der nächsten zugewandt. Ich war milde gestimmt und sah von einer strafrechtlichen Verfolgung ab, weil ich selbst beim Frühstück saß.