Mittwoch, 31. Dezember 2008

Finale

Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Kommt gut an!

An dieser Stelle sollte ein wunderschönes, kleines Feuerwerk erscheinen, tut es aber nicht weil es hier nicht feuerwerken will ...
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Ich habe jetzt eine Weile paralell gebloggt und nun doch entschieden, dass der Hauptzsitz derer von und zu Sprottenpaula doch hier also dort: http://www.sprottenpaula.de liegt.

Hier werden nur sporadisch Einträge erscheinen.


Mittwoch, 24. Dezember 2008

Oh, ich Fröhliche ...

... selig kommt später.

Nur noch die Zielgerade entlang … ein bisschen saugen hier, ein bisschen puscheln da und mich restaurieren … dann ist endlich Weihnachten.

Freu ich mich? Weiß ich nicht, aber ich bin bereit und gerüstet … mit Streichhölzern, um ihn in Brand zu stecken:



Sonst saß die Weihnachtsmaus immer ganz oben im Baum, aber das wäre ihr in diesem Jahr zu brenzlig. Zu Füßen unseres gebastelten Weihnachtsbäumchen wartet sie nun, um die Weihnacht einzuläuten.

Hier im Blog läute ich schon jetzt und wünsche allen:


Wunderschöne, besinnliche Weihnachten
... den Stillen und den Lauten!

Lasst es euch gut gehen!
... nicht das nachher Klagen kommen.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Wir basteln einen Weihnachtsbaum


... das Gerüst ...

Was dabei rauskommt, verrate ich morgen ... ich weiß es schon ... nänänä ...

Jetzt lasse ich meinen armen, geplagten, rauen Händen noch ein wenig Aufmerksamkeit, die nichts mit Staub und Wasser zu tun hat, zu kommen. Schließlich ist morgen Weihnachten, da können sie ja nicht so schäbig aussehen.

Lauter kleine Ewigkeiten

1 Reihe = 550 Maschen = 16 Minuten

Ich brauch noch ganz viele kleine Ewigkeiten ... aber nicht mehr bis Weihnachten.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Schade, dass ..

... meine Stirn nicht magnetisch ist. Dann würde ich mir nämlich den dran pappen ...

und würde ihm die Welt zeigen.

Ich wünsche allen,
die hier vorbeischauen einen schönen 4. Advent!
Lass euch auf den letzten Metern nicht mehr stressen!

Ich bin total entspannt.
Ganz ehrlich!

Freitag, 19. Dezember 2008

Heute Morgen ...

… wusch und fönte ich mein güldenes Haar. Hernach drehte ich es auf Wagenräder große Lockenwickler, um allen zur Verfügung stehenden Stand auszuschöpfen und Volumen ohne Ende zu erzielen.
Nach Entfernung der Wagenräder und kurzem durch die Haare wuscheln, war ich mit mir zufrieden und stürzte mich in den Tag und somit auch in den Regen.


Nu is alles futsch und wieder platt.
Wie gut das ich mir heute Morgen nicht auch noch ein Gesicht gemalt habe … das wäre jetzt ganz verwaschen.

Hach … ich wollte doch den Hans, der heute kommt, so gern mit wallender Mähne verführen. Nun müssen es die Garnelen und der stinkende Knoblauch richten.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Das 32. Sockenpaar …

… in diesem Jahr ist fertig. Zumindest glaube ich, dass es das 32. Paar ist … wenn nicht, auch nicht schlimm.



Die Mojos a la Pia habe ich verpaart und mich schweren Herzens entschlossen, sie zu verschenken … schnüff.




Das Blau ist so gigantisch und leider nicht wirklich einzufangen bei den Lichtverhältnissen. Die drei Sonnenstrahlen haben sich heute Vormittag ganz schnell wieder im Himmelgrau verkrochen.




Sockendaten:

  • Größe so ca. 37 bis 38
  • Gewicht: 65g aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit dem Rosengehölz NS 2,5

Das 1. Strophen-Phänomen

Geahnt habe ich es schon lange, aber die letzten Weihnachtsfeiern haben es bewiesen:

Ich leide am „1. Strophen-Phänomen“.

Ich kenne die gängigen Weihnachtslieder, kann die erste Strophe textsicher mit schmettern, aber dann muss ich leider in ein leises Brummsumm verfallen, weil mir der passende Text ausgeht.

Wenigstens bin ich konsequent und mache keine Ausnahme. Komisch … irgendwie …

Und wie textsicher seit ihr?

Der Himmel über Berlin

… hat heute tatsächlich mal etwas anderes zu bieten als das Himmelgrau der letzen Tage, Wochen, Monate, Jahre.

Na gut, die letzten beiden sind vielleicht übertrieben, aber mir erscheint es so, als wenn ich schon ewig nix anderes als Himmelgrau gesehen hätte.

Heute gibt es ein klein wenig Himmelblau mit fluffigen Wolken und manchmal blinzelt mich die Sonne an ... so schöööön.

Und wenn einem so viel Gutes wird beschert, ist das schon einen Eintrag wert.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Blöder Tag ...

… aber was soll man von einem Tag erwarten, der einem blöden Traum folgt?

Ich träumte, wir wären im Urlaub. Urlaub im sonnigen Süden … in Spanien.
Unser Hotelzimmer konnten wir nur erreichen, wenn wir über ein Dach gingen … immerhin war es ein Flachdach. Erleichterte das Folgende ungemein.
Nachdem Dach hieß es ein Badezimmer durchqueren, das war immer sehr nass und voller Menschen, aber alle süchtig bekleidet.

Irgendwann habe sie auf dem Dach eine Straußensucht aufgemacht. Die blöden Viecher haben nach uns gehackt und die Dach Überquerung wurde ein reines Spießrutenlaufen.

Wir müssen einen Erlebnisurlaub der Spitzenklasse gebucht haben … im weiteren Traum wurde das Dach zur Baustelle und wenn man von A nach B wollte, musste man sich hoch über der Stadt am Sims lang schlängen und aufpassen sich nicht von den Straußen erwischen zu lassen, denn die waren inzwischen nicht etwa weg. Nee, die hatten sich schlagartig vermehrt. Etwas später war das Kind verschwunden, dann hat sich mein Handy einfach so in seine Einzelteile zerlegt, gerade als ich es am dringendsten brauchte und dann klingelte endlich der Wecker und ich durfte aufstehen.

Dem großen Mann habe ich meinen Traum auch erzählt. Seine einziger Kommentar war: „ War es wenigstens warm in Spanien?“

Nee, war es nicht. Meine Füße waren heute Morgen beim Aufstehen eiskalt. Wen wunderst bei dem Traum?

Dienstag, 16. Dezember 2008

Aus dem Zusammenhang gerissen


" ... Von der Jagd des Lebens ruhn; "


Wer weiß, wo die Worte hingehören?

Mir ist ...

... kalt und müde, aber ich bin froh.

Froh, weil ich endlich die blöden Glitzersteine wieder von den Fingernägeln gepult habe, die ich gestern erst mühevoll drauf geklebt habe. Diese Höker auf den Nägeln sind ja furchtbar ... so fremdkörperich ... zum wieder Abpulen bestimmt.

Mahlzeit

Schnelle Pause zwischendurch ... könnte man sicher auch sinnvoller füllen ...



Your rainbow is shaded black.

 
 
 
 
 
 
 

What is says about you: You are a powerful person. You appreciate mystery. You may meet people who are afraid of you.

Find the colors of your rainbow at spacefem.com.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Ich habe gekugelt ...

... geweihnachtskugelt.

In Ermangelung eines Tannenzweiges musste ich leider unser Rentier dekorieren ... es zeigte sich wenig erfreut:



Was sind saisonale Untermieter heut zu Tage empfindlich ... dabei habe ich es noch nicht einmal genötigt mit der Nase zu blinken.
Die gestrickten Weihnachtskugeln sind nicht auf meinen Mist gewachsen, die Idee habe ich dem Drops Adventskalender entnommen. Diese Dinger entzücken mich und machen süchtig.

Ein letztes Mal ...

... vor Weihnachten aufgefüllt, wurde die Schönfärberei!



Ortsbestimmung

Seit fünf Tagen ziert ein Lippenbläschen meine Unterlippe. Es wohnt genau in der Mitte und wird nicht besser, aber auch nicht schlechter. Es wird nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es bleibt immer ein Lippenbläschen genau in der Mitte.

Was will es mir damit sagen?

Liegt meine Mitte ab jetzt in der Mitte meiner Unterlippe, genau unter dem Lippenbläschen?

Samstag, 13. Dezember 2008

6. Bild aus 6. Ordner

Brigitte hat mich verdonnert () das 6. Bild aus dem 6. Ordner zu zeigen. Mach ich doch ganz brav ... büdde sehr:


Nun soll ich eigentlich noch 5 andere Blogger dazu verführen ihr 6. Bild aus dem 6. Ordner zu zeigen ... das muss leider ausfallen, weil mir gerade niemand einfällt, der noch nicht das 6. Bild aus dem 6.Ordner gezeigt hat.

Ich stell jetzt einfach mal allen frei, die hier vorbeikommen, das 6. Bild aus ihrem 6. Ordner zu zeigen.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Was lange wärt, …

… wird auch irgendwann fertig.

Die Farben sind in Natura nur so ähnlich ... kein Licht für gute Bilder :O(


Rein gefühlsmäßig habe ich an den Socken ein halbes Leben gestrickt. Eigentlich gibt es für die lange Verweildauer der Socken auf den Nadeln gar keinen Grund ... außer keine Zeit und davon ganz viel. Ich finde sie nämlich unheimlich schön und das Stricken hat auch Spaß gemacht … jedenfalls die erste Socke. An der zweiten Socke habe ich immer nur mal zehn Minuten rumgenadelt. Natürlich habe ich dann ewig gebraucht, bis herausgefunden hatte, wo es weiter ging und das macht nicht wirklich Spaß.


Ich habe natürlich wieder einmal nicht genau nach Rezept gestrickt. Die Ferse habe ich bewußt so gestrickt wie immer und bei der Spitze habe ich einfach gepennt und hatte keine Lust zu ribbeln ... das ist halt die persönliche Note.




Irgendwann werde ich das Muster noch mal für mich stricken … auf schnöder grauer Wolle.


Sockendaten:

  • Große Schwestersocken mit kleineren Füßen ... nicht lang, aber breit Gr. 37
  • Gewicht: 65g
  • SoWo aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit den harmonischen Hölzern 2,5
  • Muster: Mellys „Catrins Geheimnis"-Socken

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Heute ist ...

… Mein-Name-ist-Hase,-ich-weiß-nix-Tag!

Ich weiß nicht, was ich anziehen soll.
Ich weiß nicht, ob ich mir die Haare kurz schneiden lassen soll.
Ich weiß nicht, was ich kochen soll.
Ich weiß nicht, ob ich Kaffee will.
Ich weiß nicht, ob ich und wenn ja, was ich einkaufen soll.

Wahrscheinlich könnte ich heute auf so elementare Fragen wie:
Wie geht es dir?
Wie heißt du?
Wie spät ist es?, auch nur „Weiß nicht.“, antworten.

Bis 11:45 Uhr muss ich auf wenigstens eine Frage eine Antwort gefunden haben, denn dann muss ich zum Arzt.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Iiiiih!

Boah! Ey! Von hinten und alles in den Kragen ... ist das kalt! Geeeemeeeeiiiin! So geht das nicht ... ich werfe zurück zu Anabel!




Und den anderen werfe ich Richtung Bianca ... mal kucken, ob ich treffe ...


Warum der Mann nicht wirft, weiß nur er ... Blödmann!

Montag, 8. Dezember 2008

... na gut, nicht alle, aber ganz viele und ich auch.


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Noch Fragen?

Rabatt

Es lohnt sich fürs Kind mehr Fehler in der Deutscharbeit zu machen, denn wer mehr als zehn Fehler hat, braucht die falschen Wörter nur einmal statt dreimal zu schreiben.


Wer in diesem Blog Fehler findet, darf sie behalten und wenn er mag dreimal schreiben oder nur einmal …

Auf, auf!, sprach ...

... der Fuchs zum Hasen (oder so ähnlich),

lass uns in der Schönfärberei jagen!



Sonntag, 7. Dezember 2008

Das Ergebnis wäre ...

... mir vielleicht zu flauschig, aber der Namen klingt hübsch:

" Friseursalon Mohair "

Ich muss jedes Mal grinsen, wenn ich an dem Laden vorbei radle ... mir kommen lustige Frisuren in den Sinn ...

Samstag, 6. Dezember 2008

Irgendwie ist es gemütlich …

… am Rechner zu sitzen, nur die schwarzen Teile aus der Tüte mit dem englischen Weingummis zu fischen und nebenbei Weihnachtsradio im Internet zu hören …


... wenn es nur nicht so stinken würde!
Dummerweise habe ich mal wieder nicht den richtigen Abstand zwischen Haaren und Flamme eingehalten.

Ich habe sturmfrei

Die Männer sind ausgezogen zum Basketballspiel. Alba Berlin gegen New Yorkirgendwas.

Der kleine Mann bekam die zwei Karten vom Opa-Nikolaus in die Schuhe geschoben. Eigentlich wäre ich auch gerne mitgegangen, aber es wurde über meinen Kopf beschlossen, dass wäre nichts für mich Panikmenschen. Napöh! Hätten mich ja wenigstens fragen können. Aber morgen auf den Weihnachtsmarkt darf ich. Sogar mit meiner Mutter … dagegen wäre das heute ein Klacks. Aber egal!


Ich habe sturmfrei, die Stille ist nett und ich werde mich bestimmt nicht langweilen. Ich habe mich noch nie mit mir gelangweilt und wenn doch, dann habe ich mich mit Genuß gelangweilt.

Heute könnte ich zum Beispiel mal was gegen die hier herrschende Strickflaute tun. Wäre ja nett, wenn ich doch noch irgendwie die Socken fürs Schwesterherz pünktlich fertig bekommen.

Ich könnte ihr natürlich auch die zwei schon fertigen Socken schenken … ein blauer Mojo und ein fertiger fliedergrünbraungrauer Schwestersocken mit einem Melly-Muster. Passen zwar nicht zusammen, dafür dürften ihr aber beide passen.

Kann mich mal bitte jemand an die Nadeln schubsen? Kann ja nicht so schwer sein, einen Socken fertig zu bekommen … auf, auf!



Ich wünsche schon mal allen einen schönen 2. Advent!


Freitag, 5. Dezember 2008

Männer haben nicht nur so große Füße, um Socken strickende Menschen an den Rand ihres Leistungsvermögens zu bringen, sondern auch weil sie dem Nikolaus mehr aus dem Sack ziehen wollen …


Jetzt weiß ich auch warum meine Schuhe seit Jahren nicht gefüllt werden ... sie sind zu klein ...



... und ich dachte immer es liegt am Schmutz.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Wie nennt man ...

... eigentlich eine männliche Glücksfee?


Glücksfeeerich?

Oh, nein! Bitte! Danke! ...

… keine Sorgen machen! Ich mach mir auch keine ... ;O)

Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Auch wenn mir der Wind gerade mal wieder sehr steif entgegen bläst, geht es mir o.k.. Der große Mann meinte vor ein paar Tagen: „Du hast ja zu alter Nervenstärke zurückgefunden.“ Ob ich das als Kompliment werte, überlege ich mir noch mal. Dennoch laute lautet das Motto im Moment: Geh du voran und trag den großen Mann! Klar, mach ich doch.


Was ich viel schlimmer finde, ist die Tatsache, dass ich eben schon das Familienweihnachtsgeschenk in den Händen hielt. Plötzlich macht es schwups und das Paket ist wieder weg und der Paketmann auch, weil sein elektronisches Unterschreibedingens den Geist aufgegeben hat.

Na toll, da lob ich mir die Steinzeit. Da hätte ich ihm mit Hammer, Meißel und einer Steintafel aushelfen können und mein Paket behalten dürfen. Nu muss ich warten bis er sich erbarmt wieder zu kommen. Wahrscheinlich bin ich dann gerade weg und auch kein Nachbar da, der das Paket abnehmen könnte … das ist vielleicht blöd!


Nöö, heute mal nicht positiv denken ... normalerweise ist mein Glas immer halbvoll … aber es gibt auch Ausnahmen.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Warum wirken ...

… unschöne Umstände, die man schon kennt, wenn man sie denn schwarz auf weiß sieht, dann doch noch viel niederschmetternder?

Hat sich doch nichts geändert …

... anscheinend pinselt dieser innere Schweinehund mit Namen Selbstbetrug so lange alles rosa an, bis es wirklich nicht mehr geht.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Schaff ich's? Oder schaff ich's nicht?

Ich bin der Meinung, ich schaffe es. Der große Mann meint nein. Er meint, um dieses Ziel zu erreichen, müsste ich noch mehr tun.

Noch mehr Kekse essen? Och, nee! Ich glaube, wenn ich die tägliche Menge beibehalte, reicht das und ich bin bis Weihnachten geplatzt.

Die sind aber auch lecker und bestehen nur aus nachwachsenden Rohstoffen, also kein Problem noch ein paar Nusskekse, Liebesgrübchen mit leckerem Quittengelee (das Quittengelee hat der große Mann gemacht und nach der Überarbeitung ist es nicht nur lecker, sondern auch für ältere, nicht mehr so reaktionsschnelle Menschen geeignet … er will schließlich seinen Eltern ein Glas zu Weihnachten schenken und im ersten Versuch war das Gelee doch noch sehr schnell. „Gelierprobe? Ich brauch doch keine Gelierprobe!“ … aber ich schweife ab) Brownies und Zimtsterne herzustellen.


Ich könnte auch noch ein paar Anisplätzchen backen … nach dem alten, bewährten Rezept. Die ich neulich gebacken habe, waren scheußlich. Zwar weniger aufwendig, aber geschmacklich und von der Konsistenz … so ein feiner, stumpfer Knirsch zwischen den Zähnen … ein wahrer Reinfall.

Wenn mir ganz langweilig werden sollte, könnte ich auch noch ein paar Spekulatius aus den Modeln klopfen … freuen sich die Nachbarn. Und ein paar Printen und Lebkuchen und ein paar Kinderkekse backen. So mit Ausstechen, Küche schrecklich voll bröseln und nachher alles mit buntem Zuckerguss und Zuckerbröseln und Schokolade und … und … und … verzaubern.

Jetzt ist mir schlecht von all den süßen Gedanken … nun nehme ich meinen heißen Pfefferminztee und geh aufs Sofa kucken, ob ich noch stricken kann. Hab seit drei tagen keine Masche mehr gestrickt.

Die darf nur ...

... über mir einziehen, wenn sie die Hackenschuhe auszieht oder einen dicken Teppich über die Dielen legt!

Sonst nicht!


Sonst werde ich zum Springteufel und spring ihr an den Hals!


Und unter die Stühle kommen Filzgleiter. Oder ein dicker Teppich!

Montag, 1. Dezember 2008

Nachschlag ...

... in der Schönfärberei!



Jetzt entreisse ich dem Kind den Telefonhörer ... eine Stunde reicht ... und quäle ihn und mich mit den Hausaufgaben ... stimmt gar nicht. Das Kind ist ganz entzückend, selbst beim Hausaufgaben machen ... von mir hat er das nicht ... ich hoffe, das bleibt so.

Enttäuschend

In meinem Kalendersäcklein war heute keine Zeit, nur Schokolade.

Vielleicht ist am Mittwoch etwas Zeit drin ... ich bin nur alle zwei Tage mit dem Auföffnen dran.

Donnerstag, 6. November 2008