Mittwoch, 24. Dezember 2014

Fröhliche Weihnachten!

... in den Blog werf und das Geflügel in den Wald schick ...


Lasst es euch gut gehen und gundelt nicht zu viel!

Freitag, 12. Dezember 2014

Ja ... nein ... doch ... vielleicht ...

Das derzeitige grüne Sockenpaar bestricke ich nicht mit einer Gundel. 

Ich dachte, ich würde eine halbe Gundel stricken. 

Das tu ich aber auch nicht, weil ich nämlich mal wieder die Rippe vergessen habe. 

Also stricke ich sozusagen eine halbe Gundelvariation

Das heißt im konkreten Fall: Ich stricke den ersten Teil der Gundel mit nur zwei linken Maschen dazwischen statt der Rippe, also nur die überzogenen Abnahmen einmal von links nach rechts rüber. Wenn ich damit fertig bin, stricke ich zwei Zwischenreihen und beginne dann wieder mit dem ersten Teil der Gundel ohne Rippe mit nur zwei linken Maschen dazwischen statt der Rippe ... ... ...

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Nachdem im aktuellen Strickkörbchen ...

... nun wieder Platz ist, ist dort eine Socke aus der SoWo "GrünlillY" eingezogen.


Den Grüntönen mit dem hellen Türkis dazwischen konnte ich nicht länger widerstehen. Außerdem brauche ich auch ein kleines Gestrick ...


... für unterwegs. 

Der Pulli für den Herzallerliebsten wächst auch.


Langsam zwar, da ich erst einmal das Tuch fertig gestrickt habe und im Moment gefühlt nicht wirklich vorankomme. 


Das Vorderteil ist inzwischen aber schon wieder ein Stück gewachsen und ich kann mich demnächst ... na gut, wollen wir nicht übertreiben ... vielleicht morgen Abend an die Abnahmen für die Armausschnitte machen. 
Der Inhalt des werdenden Pullis ist nicht ganz so breit, dafür aber etwas länger, als es hier erscheint. Immer diese verzerrten Ansichten ...

Sonntag, 7. Dezember 2014

Seit Mittwochabend ...

... ist es fertig. 


270g habe ich gebracht. Nicht viel, wie ich finde. 


Das Tuch ist ungespannt, wie ich es schuf, 190 cm in der Flügelweite und 92 cm in der Rückentief. 


Gestrickt frei Schnauze mit ganz vielen rechten Maschen ... zum Schluss waren es um die 660 Machen. Ich habe irgendwann nicht mehr gezählt. 


Sollte das Tuch aus irgendwelchen Gründen nicht gefallen, behalte ich es gern selber und wickle mich darin ein. 

Montag, 1. Dezember 2014

Es ist angerichtet


in der 

Ich brauchte ...

... ein Erfolgserlebnis. Darum habe ich die braunbunten GroßfüsslerSocken fertig gestrickt.


Braun wird viel zu wenig gemocht. Braun ist gar keine so grässliche Farbe. Die Socken gefallen mir auf jeden Fall ganz gut ...


Im richtigen Leben sehen sie noch viel netter aus, auch wenn sie ein wenig pummelig sind.

Sockendaten:
  • Gr.: ungefähr was Mitter der 40 ... der erste passte, also wird es der zweite auch tun
  • Gewicht: 140g
  • SoWo SchokoladenBraun und SoWo "Emil" aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit Alunadeln NS 3,5
  • Muster: Ach nö, geradeaus reicht

Das Tuch wächst irgendwie nur langsam. 



Was durchaus daran liegen kann, dass ich in der letzten Woche nicht so viel Zeit zum Stricken hatte. Irgendwas war immer ...  


Nichtsdestotrotz habe ich inzwischen gut um die 440 Maschen eingesammelt. Bis 451 muss ich noch. Dann kann ich mit dem Abschlußmuster beginnen. 

Dienstag, 25. November 2014

Verlautbarung

Dem einen oder anderen regelmäßigen Leser wird es bestimmt schon auf gefallen sein, dass hier im Blog außer Strickerei und Wolle nichts mehr steht. 
Das wird auch so bleiben. Ich habe lange darüber nachgedacht und mich dann doch entschlossen meine "Persönlichkeit zu spalten". 

Die Sprottenpaula strickt nur noch und macht Wolle bunt. 

Die "bunten" Geschichten des Lebens sind für die, die es interessiert unter Alles MickRich zu finden.

Montag, 24. November 2014

Zuwachs ...

... in der 



Es ist schon putzig, ...

... wenn man a) nicht das richtige, beziehungsweise mehr oder weniger gar kein Licht hat und b) der Bus beim Fahren ganz furchtbar vibriert, denn dann ist es nicht möglich mit dem smarten Phone halbwegs scharfe Bilder zu produzieren. 


Das ist der Zweitsocken, also der rechte, zum schon fertigen Erstsocken, dem linken. 

Den Effekt, den die Vibrationen ausgelöst haben, finde ich wirklich lustig. Etwas ähnliches veranstaltet das smarte Phone, wenn man versucht vorbeifahrende Autos auf die Speicherkarte zu bannen. Die nehmen ganz komische Formen an.

Mittwoch, 19. November 2014

Eigentlich wollte ich heute ...

... mit einem richtig schönen Bild ...


... den Fortschritt des schwesterlichen Wollhaufen dokumentieren, aber die Größe des Wollhaufens und die novemberlichen Lichtverhältnisse sind anderer Meinung und lassen nur Himpf-Bilder zu. 



Immerhin ist das Tuch schon so weit fortgeschritten, dass ich ganz geplant ein paar Löcher hineinstricken konnte. 


In Bälde kündigt sich ein erneuter Lochreigen, dieses Mal sogar mit Farbwechsel, um die Reichweite der vorhandenen Wolle zu erhöhen, an. 

Weil Tuch und Pulli des Herzallerliebsten zu groß zum Mitnehmen sind, habe ich noch ein Unterwegsprojekt begonnen. 

Herzallerliebste dicke Socken ...


... in freundlichen, männlichen Brauntönen mit unauffälligen grünen und blauen Sprenkeln.

Freitag, 14. November 2014

Luzifer ...

... ist durch meine liebevolle Zuwendung schon ein gutes Stück gewachsen. 


...besser ein grottenschlechtes Handybild als gar nichts zu kucken ... alte Weisheit ... 

Es taugt schon als Wärmer für die krachenden Knie der geplagten Strickerin. 

Das männliche Großraumprojekt ist auch auf einem guten Weg. Das Rückenteil habe ich gestern Abend beendet und ziemlich souverän ...ich habe mich nur zweimal verzählt ... 160 neue Maschen fürs Vorderteil angeschlagen und die ersten vier Reihen ... ist das Teil ja fast fertig ... hinter mich gebracht. 
Ein Bild gibt es nicht. Den Anblick des Kleinstwollberg in Anthrazit behalte ich für mich ... auf dem zur Verfügung stehenden Bild sieht man wegen zunehmender Dunkelheit, Lichtmangel und Wollfarbe sowieso quasi nix ... 

Montag, 10. November 2014

Aufgefüllt!


Zu finden in der 


Ich stricke noch ...

... also bin ich auch noch ... oder so.

Ich stricke für den Mann an meiner Seite, der sich oder ich mich, wer weiß das schon, meistens ziemlich weit weg befindet, einen Pulli. Das nächste Großraumprojekt.



Fünf der möglichen zwanzig Wollbandrolen habe ich schon übereinander gestapelt. Ich bin auch schon ein gutes Stück weiter als auf dem Bild. Die Armausschnitte liegen bereits fünf Zentimeter hinter mir und die gab es bei 50cm.

Eigentlich wollte ich ganz brav im Wechsel ... einen Tag dies, einen Tag das ... noch ein Bindetuch für meine Schwester zum Geburtstag stricken. 

 
Das ganz brav hörte aber nach Tag eins, beziehungsweise nach Tag zwei auf, weil dann der Herzallerliebste fast in der gleichen Stadt weilte wie ich und somit zur besten abendlichen Strickzeit zu Besuch kam oder ich mich auf die verhältnismäßig kurze Reise zu ihm machte. 

Heute Abend ist dann mal wieder schwesterliches Tuchstricken dran. Ein bisschen Farbe im Leben ist auch mal nicht schlecht. 



Noch beunruhigt mich die Bummelei nicht. Noch habe ich fünf Wochen Zeit.

Freitag, 31. Oktober 2014

Als ich am Dienstag ...

... in den Bus Richtung Hamburg stieg, habe ich mich mit dem Neptunia-Tuch bewaffnet, um es endlich zu beenden. Schließlich fehlte nur nur noch die obere Abschlusskante, an der ich mich schon mal versucht habe, aber kein befriedigendes Endergebnis erziehlen konnte und so das Tuch erst einmal in einer Tüte verstaut in den Schrank verbannt hatte. 

Frischen Mutes hatte ich die 386 Machen der oberen Kante aufgefasst und war nun doch wild entschlossen einen I-Cord zu stricken. Das stellte sich ziemlich schnell als dumme Idee heraus, weil sich der I-Cord, trotz größerer Nadelstärke leider viel zu sehr zusammenzog. Also wieder alles runter von der Nadel, neu auffassen und etwas anderes probieren. Das Ergebnis war ähnlich unbefriedigend und auch der nächste Versuch die obere Kante zu umhäkeln, fand kein Gefallen. 
Zwanzig Minuten vor Hamburg habe ich dann das Tuch für vorübergehend fertig erklärt, schnell die letzten Fäden vernäht, es mir um die Schultern geworfen und dann sind wir gemeinsam aus dem Bus gestiegen. 

Inzwischen hat sich der Entschluss als nahezu weise erwiesen. Denn die obere Kante ist ohne Abschluss so schön elastisch, dass ich das Tuch als Bindetuch tragen kann. 


Das ist bei dem Wetter im Moment nicht wirklich schlecht. Es ist nämlich leider kälter, als sie versprochen hatten und auch die Sonne wärmt, wenn sie denn mal da ist, nicht mehr wirklich. 


Der Mann an meiner Seite meint, es wäre sehr schön geworden.  Viel schöner als auf den Bildern, die er und ihr bisher nur kannte. 

Ordentlich kräftig gezogen hat das Tuch eine Spannweite von 214 cm. Klingt viel, ist aber nicht wirklich viel und auch erst gemssen nach dem ich es schon diverse Male um mich gewickelt und somit ordentlich ausgeleiert habe. 
Mittig bis zur Spitze misst es 90 cm und weil es trotz aller Strophen nicht so riesig ist, wiegt es auch nur 304g und ist mit Nadelstärke 3,5 gestrickt. 
Bei der Wolle handelt es sich um eine bunte SoWo ... ihren Namen habe ich vergessen ... aus der Schönfärberei und einer schwarzen Uni-SoWo ebenfalls aus der Schönfärberei.

Jetzt bin ich fertig mit dem Tuch und den vielen Buchstaben dazu ... 


Das ist echt gemein, wenn einem die Sonne in die Augen scheint ... außerdem mag ich sowieso nicht fotografiert werden. 

Samstag, 25. Oktober 2014

Es ist vollbracht!


So viele Wollknäule habe ich für die Jacke ... eigentlich ist es mehr ein Kurzmantel und irgendwann ist, es bei dem Gewicht, ein Langmantel und ich kann die Straße fegen ... entkleidet.

Gestern Abend habe ich die letzte Masche gestrickt und heute Morgen den letzten Stich getan. 


Der MickRich ist auch gleich in seine Tasche eingezogen. Ich musste ihn leider seines Wollknäuels verweisen, weil ich das für die Symmetrie zum Stricken der zweiten Tasche brauchte. Da ich ihm das Knäuel geschenkt hatte, konnte ich es ihm nicht einfach so wieder wegnehmen. Als Ersatz fürs Knäuel hat er ein lebenslanges Wohnrecht in der Tasche.


Passt wie angegossen. 

Das Stricken des Wollhaufens hat mir viel Spaß gemacht. Sogar so viel Spaß, dass ich die vordere Blende, nachdem sie fast fertig war, noch einmal wieder aufgezogen habe, weil mir schon Böses schwante von wegen der Schwerkraft. Die eingeleiten Maßnahmen reichten aber nicht aus, um die Blende am Leihern zu hindern. Also habe ich gestern Abend in die Blende und den Halsausschnitt ein paar "stützende ... zusammneziehende ...zusammenhaltende" Fäden eingezogen. Das Ergebnis ist höchst befriedigend ... und wenn man es nicht weiß, sieht man es auch nicht ... es sei denn man nimmt das Ganze genauer unter die Lupe. 


Das Einzige, das ich anders machen würde, wenn ich noch einmal die Wolle stricken würde, die sich sehr gut strickt, ich würde statt Nadelstärke 12 nur Nadelstärke 10 nehmen. Reicht völlig. Macht das Gestrick ein wenig dichter, ändert aber nicht so viel an der Maschenprobe.
1500g wiegt der Wollhaufen, der anständig fusselt und mich bestimmt ziemlich warm halten wird. Das werde ich nachher, wenn ich zu meiner Mutter fahre, gleich mal probieren ... fünf bis sechs Grad als Versuchstemperatur sind, glaube ich, ganz gut.  Dort werde ich mir auch gleich Schimpf und Schelte abholen, weil das, was ich da gemacht habe, so nicht geht und alles Mist ist. Ich finde es geht, wenn ich mal davon absehe, dass der Wollhaufen ein klein wenig aufträgt, ... aber wirklich nur ein bisschen. Das Beruhigende daran ist, dass ich selbst, wenn ich die fünf zu vielen Kilo weniger hätte, genauso fett aussehen würde.   

Für den Wollhaufen gibt es kein Strickrezept. Ich habe wie immer frei Schnauze, frei nach dem Motto: Versuch und Irrtum gestrickt. Die Größe liegt so ungefähr bei M bis XL.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Ich sollte langsam ...

... zum Ende kommen. 


Ich habe nur noch vier von dreißig Knäueln, mit denen ich den Wollhaufen vergrößern kann.

Die Dimensionen lassen sich bildlich nur schlecht darstellen, aber es ist ein großer Wollhaufen.


Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in dem fertigen Teil kein bisschen dick aussehen werde. Überhaupt nicht. Der Wollhaufen wird nie nicht und an gar keiner Stelle auftragen ... aber kuschlig wird er sein und ganz wunderbar nach Schaf und Alpaka riechen ... ich glaube, ich möchte mit dem Teil nicht nass werden ...

Freitag, 17. Oktober 2014

Heute kam ...

... der langersehnte Wollnachschub und als ich mich vorhin gierig niederließ, um endlich die Baumstämme zu schwingen, ist gleich erst einmal ein Knäuel abgehauen. 


Ich konnte gar nicht so schnell kucken, wie der MickRich hinter dem Ding her ist ...


... und es an sich rieß. 
Die Vermutung lag nahe, dass er das Knäuel sowieso nicht wieder rausrückt. Außerdem hatte der Herzallerliebste gesagt, dass ich dem MickRich etwas abgeben soll, weil er sich in dem schon zusammengestrickten Wollhaufen so wohlfühlt. Also habe ich dem MickRich ein Knäuel geschenkt. 



Die Entscheidung ist nicht die schlechteste. So sind dem MickRich die Flügel gebunden und er kann weniger Unsinn machen. 

Auf die Socken ...


... fertig ...


...Los! 

Ich habe mich ein wenig gesputet mit den Socken, denn der JackenwollNachschub ist auf dem Weg. Man muss nur mal klagen und schon klappt es mit ... mit was auch immer. 

Dadurch, dass ich das Wabenmuster ein wenig abgewandelt habe, ergeben sich, wie ich finde, viel schönere Waben ... in meinem Fall schöne, große Wassermelonen ...


... und außerdem zieht sich das Ganze nicht so zusammen. Die Socken haben kaum eine Biegung.


Am Fuß sind Ober- und Unterseite optisch, real sind sie es sowieso, fast gleich lang.

Sockendaten:
  • Gr. 38
  • Gewicht 113g
  • SoWo "Wassermelone" und ein Faden SoWo Natur aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit den verbogenen Alunadeln NS 3.5
  • Muster: abgewandeltes Wabenmuster

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Nachdem ich nun ...

... mit meinem Jackendingens ...


... so weit bin, dass ich Mangels Wolle nicht weiter kann, obwohl ich mir ganz viel Mühe gegeben habe diesen Umstand herauszuzögern ... 

... zuerst traf ich beim Vorderteil stricken diesen Knoten ...


... nicht weiter aufregend. Er war der erste in bis dahin zehn Knäueln.  Also Knoten aufgefrickelt und wieder angesetzt ... was interessiert mich der Farbverlauf. 
Kurze Zeit später traf ich diese Knoten ...


Die waren wesentlich raffinierter. Zwei der drei miteinander verzwirnten Fäden hatte irgendein Mensch mit spitzen Fingern in einem ziemlich kurzen Abstand verknotet. Immerhin farblich passend. Ich nahm die Schere und schnitt dieses Ereignis einfach raus und setzte neu an.
Als ich denn so am Ende meines Vorderteils war, besah ich mir dieses einmal ...


... und kam zu dem Schluß: So geht das nicht. Ich hatte kurz vor der Knotenarie auch noch ein neues Knäuel angesetzt.
Nun gut, also habe ich bis zum echten Knäuelansatz geribbelt und einem neuen Knäuel die Chance gegeben. Es hat mich nicht enttäuscht. 
Danach nahm ich den ersten Ärmel in Angriff. Dafür sollte nämlich die Wolle noch reichen. Tat sie auch, aber da, nachdem ich den Ärmel fast fertig gestrickt hatte, immer noch keine neue Wolle in Sicht war, habe ich den Ärmel wieder aufgetrennt und nochmal gestrickt. 
Es lag natürlich nicht an der mangelnden Wolle. Es lag an meiner Unfähigkeit einen passenden Ärmel zu stricken. In den ersten Versuch hätte bequem mein Oberschenkel gepasst ... 

Der MickRich fühlt sich in dem Wollberg ziemlich wohl ...


So und um nun an meinen ersten Satz "Nachdem ich nun mit meinem Jackendingens so weit bin, dass ich Mangels Wolle nicht weiter kann, obwohl ich mir ganz viel Mühe gegeben habe diesen Umstand herauszuzögern ..." anzuschließen, zeige ich noch, was ich mir als Pausenfüller auf die Nadeln geholt habe:


"Wassermelone on the Rocks" ... sprich ein Faden SoWo "Wassermelone" und ein Faden Natur mit Nadelstärke 3,5 und einem überarbeiteten Wabenmuster ergibt ganz wunderbar dicke Socken. 
Wenn ich gestern nicht so müde gewesen wäre ... ich dachte morgens, als ich an der Ampel stand schon: "Wenn die nicht bald grün wird, schlafe ich hier auf der Stelle ein." ... hätte ich wesentlich mehr geschafft.