Montag, 10. April 2017

Ich stelle fest:

Es war ein wirklich guter Entschluss meinen Nachnamen zu behalten, weiterhin so zu heißen wie mein Kind und nicht mit dem Gatten einen gemeinsamen Nachnamen zu tragen (wohin auch immer).
Das macht das Leben nach der Hochzeit ungleich einfach. Es interessiert nämlich keine Sau, dass wir geheiratet haben. 

Ist eigentlich logisch, weil hat sich ja nichts geändert, aber dass die das alle auch so sehen, bis auf das Finanzamt, aber das war auch total easy, weil wir mit der Eheschließung automatisch finanzamtlich verknüpft wurden und es reichte, dass wir in Bad Oldesloe in einem netten, leeren, zwar behindertenparkplatzlosen, obwohl es Pfeile zu eben diesen, die dann nicht da waren, gab, Finanzamt in wenigen Minuten unsere Steuerklassen anpasst haben und ich hier in Berlin nicht mehr dieses schreckliche Amt aufsuchen muss, finde ich ganz erstaunlich. (vielleicht sollte ich den letzten Satz noch einmal überarbeiten oder Schilder aufstellen, damit der Leser weiß, wo es lang geht) 

1 Kommentar:

  1. Schrecklich diese riesen Kästen in der Grossstadt da hast du wirklich was gutes dran und der Name ja stell dir vor du musst jeden sagen nee ich heisse jetzt so, also haste es echt bequem!
    Lieben Gruss Elke

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